Posted by TRiTON on Juni - 15 - 2011
Seit dem Ausbruch von EHEC mit Todesfällen geht ein neues Gespenst um. Was kann man noch essen? Oder ist alles Panikmache? Gar eine Verschwörung von denen da oben? Wir verwenden sicherheitshalber fast ausschließlich einheimische Produkte aus dem Spreewald. Wir vertrauen unseren Zulieferern, merken aber auch eine Zurückhaltung bei unseren Patienten. Es wird weniger Gemüse gegessen. Verwandte Artikel:Fukushima und die Anderen
Posted by TRiTON on Juni - 15 - 2011
Die Wale sind verstrahlt, Tee kann nicht mehr exportiert werden, und die japanische Autoindustrie nennt erst gar keine Zahlen. 1986, kurz nach der Katastrophe von Tschernobyl, enthielt das Trockenmilchpulver aus der DDR den zehnfachen Wert an Radionukliden als erlaubt*. Und jetzt? Ein Déjà-vu? Macht Fukushima vor uns halt? Haben wir nicht als onkologische Klinik Verantwortung gegenüber Patienten und Personal? Wir überlegen daher ernsthaft den Kauf eines Geigerzählers, um Fisch, Gemüse [ Read More ]